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Quelle: Axel Weichert
Reutlingen, 08.09.2026 – Mit dieser Startaufstellung hatte wohl kaum jemand gerechnet: Felix Hirsiger und Finn Zulauf haben das zweite Rennen des ADAC GT Masters am Salzburgring gewonnen. Das Duo war im Lamborghini Huracán GT3 EVO2 von Position 13 gestartet und holte am Ende den vierten Saisonsieg. Wir von Krämer Automotive freuen uns über ein richtig starkes Rennen unseres Partnerteams.
Die Voraussetzungen waren zunächst alles andere als ideal. Nach einer Rückversetzung ging Felix Hirsiger aus der siebten Startreihe ins Rennen. Doch bereits in seinem ersten Stint machte er Platz um Platz gut. Vor dem ersten Boxenstopp hatte er den Lamborghini bereits in die Spitzengruppe gebracht.
Nach dem Fahrerwechsel setzte Finn Zulauf die Aufholjagd fort. Das Team arbeitete auch bei den Stopps sauber und brachte das Auto in eine Position, von der aus plötzlich mehr möglich war als zunächst gedacht.
Und dann ging es tatsächlich um den Sieg.
Nach 80 Rennminuten überquerte Zulauf als Erster die Ziellinie. Von Startplatz 13 auf Platz 1 – ein Rennen, bei dem einfach alles zusammengepasst hat.
Ein Sieg des ganzen Teams
Selbstverständlich stehen am Ende die beiden Fahrer ganz oben auf dem Podium. Ein Rennen wie dieses zeigt jedoch, wie wichtig die Arbeit der gesamten Mannschaft ist. Strategie, Boxenstopps und Entscheidungen während des Rennens müssen ebenso stimmen wie die Leistung auf der Strecke.
Als Partner des LIQUI MOLY Team Engstler Motorsport verfolgen wir die Saison deshalb besonders aufmerksam. Umso mehr freut es uns, wenn sich die Arbeit des Teams mit einem solchen Ergebnis auszahlt. Herzlichen Glückwunsch an Felix, Finn und die gesamte Mannschaft – wir freuen uns riesig mit euch!
Hockenheim wird zum Saisonfinale
Mit ihrem vierten Saisonsieg haben Hirsiger und Zulauf im Kampf um die Meisterschaft noch alle Chancen. Vor dem letzten Rennwochenende beträgt ihr Rückstand auf die Tabellenführung lediglich fünf Punkte.
Die Entscheidung fällt vom 9. bis 11. Oktober auf dem Hockenheimring. Ein Finale, das für uns bei Krämer auch geografisch besonders nah ist – und bei dem wir natürlich kräftig die Daumen drücken werden. Nach der Aufholjagd am Salzburgring dürfte eines sicher sein: In Hockenheim ist noch alles möglich.
Krämer Automotive – Driving Performance. On Track and Beyond.
Quelle: ADAC Motorsport
Quelle: ADAC Motorsport